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Diese Vergesellschaftung sollte sich als unsere größte Herausforderung darstellen!!!
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Wie bei allen Manien ist es auch bei uns so, daß es vorgesehen war bei 5 Tiere keine weiteren mehr anzuschaffen, aber ein einziges Foto genügte um uns umzustimmen.
Also beschlossen wir in unsere bunte Chinchilla Farbenpracht noch ein Saphir Ebony einzuschleusen.
Bei unserer ersten Saphir (Angel) kam es leider nicht dazu (siehe TA Bericht: Angel), da sie an den Folgen einer OP verstarb.
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Die Züchterin Gisela Lenski leitete aber in die Wege, daß wir die Schwester von Angel bekommen konnten (vielen Dank nochmal an dieser Stelle, auch an Niki, die auf Ihre Reservierung zu unseren Gunsten verzichtete!).
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Als wir dann unsere kleine Pearl bekamen hatte diese einen fiesen Pilz, an Auge, Nase und Hüfte so daß wir die Vergesellschaftung nicht sofort in Angriff nehmen konnten.... und wie das so ist mit einem fiesen Pilz: Immer, wenn wir eine Stelle geheilt hatten, brach er an einer anderen Stelle wieder auf... die Tinktur, die ich von Gisela mitbekommen hatte erwies sich leider als ziemlich nutzlos für diese Art von Pilz, folglich war ich gezwungen mit Tabletten dagegen vorzugehen und zur doppelten Sicherheit Funghi Stop im Badesand zu verwenden.
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Nach 8 Wochen Dauerbehandlung haben wir den Pilz endlich wegbekommen und konnten die Vergesellschaftung in Angriff nehmen.
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Die Transbortbox Methode fiel diesmal aus, da ich es den Tieren nicht zumuten wollte zu 6 auf so engem Raum zu hocken. Nicht, daß wir es nicht versucht hätten, wie das Bild beweist, aber bei dem Anblick beschlossen wir eine andere Möglichkeit zu wählen!
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Wir begannen damit die Tiere abends alle zusammen im Badezimmer laufen zu lassen, um zu sehen, wie sie aufeinander reagierten... als außer ein paar Fellbüscheln nichts schlimmes passierte versuchten wir die Kleinkäfigmethode, alle 6 in einen Käfig mit den Maßen L80cm H60cm B50cm.
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